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veröffentlicht am 02.03.2014 um 17:54:49

Die Bundesregierung hat vor, den Ausbau der erneuerbaren Energien deutlich auszubremsen. Nicht nur, dass die Förderungen massiv eingeschränkt werden sollen, so will die Bundesregierung auch den Anteil der erneuerbaren Energien insgesamt begrenzen. Der Neubau von Anlagen der erneuerbaren Energie soll künftig begrenzt weren und eine Abnahme des erzeugten Stroms soll darüber hinaus nicht mehr garantiert sein.

Am Samstag, den 22. März 2014 finden deshalb sechs große Demonstrationen unter anderem in Mainz/Wiesbaden und Hannover statt.
Wir fordern, die erneuerbaren Energien weiter auszubauen, weiter zu fördern. Wir fordern außerdem ein dezentrales Energieversorgungskonzept, welches zwar den großen Energiekonzernen weniger Gewinne bescheren, jedoch die Versorgungssicherheit erhöhen und die gesamtgesellschaftlichen Kosten senken würde, weil zum Beispiel neue Stromleitungen weitgehend unnötig wären.

Kommen Sie auch die den Demonstrationen und zeigen Sie, dass die Bevölkerung nicht zurück ins Zeitalter der fossilen brennstoffe fallen will! Alle Informationen zu den Demonstrationen finden sich auf
www.energiewende-demo.de

Nähere Informationen zu den derzeitigen Plänen der Bundesregierung finden sich hier:
5-Minuten Info von Campact

 Kürzlich erreichte uns eine Einladung, die wir gern allen Anti-Atom-Aktivisten weiterleiten:

Vom 20. bis 23. September findet in Döbeln (Sachsen) ein Planungstreffen statt, bei dem eine verstärkte Zusammenarbeit der Anti-Atombewegungen in den Ostsee-Anrainerstaaten angestrebt wird.

Der Hintergrund ist, dass rund um die Ostsee mehrere Großprojekte der Atomlobby vorangetrieben werden - teils Neubauten von Atomreaktoren, teils Aufstockung vorhandener Anlagen ebenso wie Erweiterung von Uranminen etc.

Nähere Informationen findet man auf der Internetseite des Projekts: http://www.nuclear-heritage.net/index.php/Atomic_Threats_In_The_Baltic_Sea_Region

Jeder Interessierte ist eingeladen, an dem Treffen teilzunehmen. Kontakt erhält man unter der eMail-Adresse atomicbaltic@nuclear-heritage.net

Die Organisation versucht sogar, Reisekostenbeihilfen zu leisten...

Hier die Original-eMail, die uns erreichte:

eMail von Nuclear-Heritage.net:
Hallo liebe Leute!
Ich moechte euch zum Plannungstreffen des neuen Anti-Atom-Projekts
fuer den Ostseeraum einladen. Es findet vom 20.-23. September in
Doebeln (Mittelsachsen) statt. Selbst wenn ihr nicht im Ostseeraum
seid, ist es vielleicht ein fuer euch - oder einzelne Aktive bei euch
- interessantes Projekt. Unterstuetzung in verschiedenster Form (z.B.
Verbreitung des Aufrufs, fachliches oder technisches Know-How,
Aktionen, gegenseitige Besuche, Medienarbeit, Spenden...) ist
natuerlich auch willkommen!

Es waere grossartig, wenn ihr zu diesem Treffen kommen koenntet!
Weitere Informationen dazu und zum Projekt findet ihr in der
angefuegten Einladung/Call out... (die ist in englischer Sprache, aber
ich denke das ist okay)

Viele Gruesse


Falk
P.S.: Ihr koennt natuerlich auch beim Projekt dabei sein, selbst wenn
ihr es nicht zum Treffen schaffst... Sagt einfach Bescheid!




Call out for a network strengthening anti-nuclear activities in the
Baltic Sea region

In the Baltic Sea region the atomic lobby is pushing for a number of
nuclear projects increasing the threats facing people and environment
in the area. New reactors, upgrading of nuclear power plants,
repositories for hazardous atomic waste, new uranium mines... As if
the existing legacy of atomic stations facilities and mines wouldn't
be enough! Groups and citizens are struggling against these projects
in many places, often faced to a strong alliance of nuclear companies,
authorities and politicians benefiting from these developments. On the
other hand the networks and cooperations of anti-nuclear groups and
NGOs in the region mostly appear isolated and on low level.

We see much potential to strengthen the anti-nuclear struggles of the
groups, NGOs and individuals opposing the atomic technology, lobby and
ideology. Making an effort we can learn about each other's topics and
struggles, connect with each other, and support in campaigning,
spreading the word, organizing information events or actions... All it
needs is awareness of the interrelations and some time to be provided
for this supraregional and international networking.

With the "Atomic Threats In The Baltic Sea Region" project we are
attempting to establish a framework and network to strengthen anti-
nuclear struggles around the Baltic Sea. We want to connect activists
with each other, help to spread the word on atomic threats and to
increase the impact of anti-nuclear campaigns.


A very first meeting to discuss and form this network/project will
take place on September 20-23 in Döbeln/Germany. You are cordially
invited to join us in this event. If you need support for your travel
expenses, please contact us! We will try to make it possible for
everyone to participate in this planning meeting.
Please write to atomicbaltic@nuclear-heritage.net to announce your
participation in the meeting, to get more information or to ask for
travel costs support!


With the "Atomic Threats In The Baltic Sea Region" project we want to
organize information events, campaign against nuclear power,
investigate on atomic facilities and produce flyers and other
materials to spread the word. Some first thoughts and information on
this network/project is provided on our webpage:
http://www.nuclear-heritage.net/index.php/Atomic_Threats_In_The_Baltic_Sea_Region

So far, activists and groups from Finland, Germany, Latvia, Lithuania
and Poland are already active in this project. Two NGOs in Austria and
the Netherlands are supporting us with their experiences and
knowledge. We want to involve groups and individuals also from all
other countries in the watershed of the Baltic Sea: Belarus, Denmark,
Estonia, Russia, Sweden and Norway. And of course, we also aim on
reaching more people and groups also in the countries involved to the
project already.

We are looking forward to your response!
Talk soon!


Some activists with the "Atomic Threats In The Baltic Sea Region"
project

veröffentlicht am 31.07.2013 um 21:01:11

Die Friedensinitiative Hersfeld-Rotenburg laedt ein zur

Hiroshima - Mahnwache am Montag, 5.8. 2013 18 Uhr
am Lullusbrunnen (Rathaus) in Bad Hersfeld

Sonntag, 21. April 2013, 12 Uhr
Sternmarsch beim AKW Grafenrheinfeld


27 Jahre Tschernobyl: AKW abschalten!

In Grafenrheinfeld steht das älteste am Netz befindliche Atomkraftwerk in Deutschland. Seit Inbetriebnahme ereigneten sich dort 228 meldepflichtige Störfälle. Zuletzt machte das AKW Schlagzeilen, weil es trotz eines mutmaßlichen Risses am Reaktordruckbehälter monatelang weiterlief. Laut Atomgesetz ist es der nächste Abschaltkandidat – Ende 2015. AtomlobbyistInnen fordern allerdings bereits eine Laufzeitverlängerung.

Ein breites Bündnis von Initiativen, darunter .ausgestrahlt, ruft deshalb für Sonntag, den 21. April 2013 zu zwei Demozügen auf, die sich an der Brücke zwischen Grafenrheinfeld und Bergrheinfeld in Sichtweite des AKW zu einer Kundgebung treffen. Die Demozüge starten um 12 Uhr, die Kundgebung mit Kulturprogramm beginnt um 13 Uhr.

Nähere Informationen auf www.ausgestrahlt.de


veröffentlicht am 05.03.2013 um 19:05:28

Zur Menschenkette am Samstag, 9. März um das AKW Grohnde wird eine Gruppe aus Hersfeld und Bebra fahren.

Treffpunkt in Bad Hersfeld:          9:00 Uhr am Fahrkartenautomaten Gleis 1 (Abfahrt 9:15Uhr)
Treffpunkt in Bebra:          9:15 Uhr am Fahrkartenautomaten am Bahnhofsvorplatz (Abfahrt 9:32Uhr)

Es werden je zu fünft Wochenendticktes zu 42€ gekauft, sodass die Fahrt für den Einzelnen 5,40€ kosten wird.

Um die Fahrkartenkäufe zu planen, wird dringend um Anmeldung gebeten.
Für Bad Hersfeld unter der Telefonnummer 06621-77809 (Mette Eichmann).
Für Bebra unter der Telefonnummer 01520-9885335 (Anke Selbmann).

Die Rückfahrt ist für 15:14 Uhr geplant, sodass die Gruppen um 16:47 Uhr in Bebra bzw. 17:08 Uhr in Bad Hersfeld ankommen werden.

Nähere Informationen zur Gesamtaktion finden sich hier.


veröffentlicht am 03.03.2013 um 11:38:14

Am Samstag, 9. März finden deutschlandweit Anti-Atom-Demonstrationen statt. Anlass ist natürlich auch der Jahrestag des Fukushima-Unglücks.

Für uns interessant ist die Aktion rund um das Atomkraftwerk Grohnde bei Hannover, dessen Laufzeit durch den Schwarz-Gelben Atomausstieg sogar noch verlängert wurde.

In einem Umkreis von ca. 40km um dieses Atomkraftwerk soll eine Menschenkette geschlossen werden. Die Strecke verläuft auch durch Göttingen. 

Mit dem Cantus ist man schnell von Bad Hersfeld oder Bebra nach Göttingen gefahren.

Nähere Informationen findet man unter www.grohnde-kampagne.de
Leider ist die Seite etwas unübersichtlich; daher hier die wichtigsten Informationen:

Um 12:05 Uhr soll sich die Menschenkette schließen. Sie verläuft durch die Innenstadt von Göttingen.
(Anreise z.B. mit dem Cantus um 9:15 Uhr von Bad Hersfeld bzw. 9:32 Uhr von Bebra - Ankunft Göttingen 10:45 Uhr)

Abschlusskundgebung um 14:00 Uhr am Hiroshimaplatz (Neues Rathaus)
(Vorprogramm ab 13:30 Uhr)


veröffentlicht am 21.02.2013 um 19:24:05

Mahnwache 11.3. 2013 - Zwei Jahre Fukushima


Thema: "Die Wende durchhalten!"
Ort und Zeit: Montag, 11.3. 18 Uhr am Lullusbrunnen (Rathaus Bad Hersfeld)
Ablauf: 18 Uhr läuten die Glocken
18.05 Uhr Begrüßung (Michael Held)
Schweigeminute
18.10 Uhr kurzer Beitrag vom Samstag: Menschenkette
18.15 Uhr kurzer Beitrag DGB (Klaus Schüller)
18.20 Uhr "Die Wende durchhalten!" (FI Wolfgang Thon)
18.30 Uhr Verschiedenes von Verschiedenen, Bekanntmachungen
(Energieveranstaltung 12.3. ...)
18.35 Uhr offizielle Beendigung der Mahnwache.


Wer einen Beitrag hat: bitte vorher bei Michael Held melden
A-P-S@gmx.de

Bringt Fähnchen, Plakate usw. mit!


veröffentlicht am 21.02.2013 um 18:27:11

Protest per Post

Die bundesweite Anti-Atom-Initiative .ausgestrahlt ruft derzeit zum Protest per Post auf. 

Dabei ist Kreativität gefragt; schicken Sie einem Bundestagsabgeordneten Ihrer Wahl ein Paket mit Anti-Atom-Aurklebern, selbst gebasteleten Atommüllfässchen oder auch einem Brief mit Argumenten gegen die Atomkraft...

Alle Details, die Adresse, an die alles geschickt werden kann, weitere Ideen für den Inhalt des Päckchens usw. findet man auf der Internetseite von .ausgestrahlt

Tags: mitmachen

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